ZUSAMMENHALTEN STATT GESELLSCHAFT SPALTEN.

Viel zu oft steht das Gewinnstreben einiger weniger über dem Allgemeinwohl. Während sich die Reichen immer reicher machen und die Armen ärmer gemacht werden, werden den wirtschaftlichen Freiheiten zu oft soziale Rechte und die gesellschaftliche Teilhabe geopfert. Die Europäische Union hat sich auf Budgetdefizite, Wettbewerbsfähigkeit und Inflation konzentriert und Umwelt, Armutsbekämpfung, Gleichberechtigung, sozialen Zusammenhalt – kurz gesagt, all das, was das Leben in Europa so lebenswert macht – vernachlässigt. Diese außer Kontrolle geratenen Marktfreiheiten wollen wir in die Schranken weisen und den Menschen wieder den Vorrang geben.

GEMEINSAM STATT GEGENEINANDER

Wir SozialdemokratInnen kämpfen für einen europäischen Wohlfahrtsstaat, für ein Europa, das Menschen auffängt und ein soziales Sicherheitsnetz bietet. Das heißt, ein Europa, in dem der Bauarbeiter aus Ungarn nicht um fünf Euro pro Stunde in Österreich auf der Baustelle steht, die 24-Stunden-Pflegerin nicht monatelang von zu Hause weg ist, in dem der LKW-Fahrer nicht zum Hungerlohn durch Europa staut. Sondern ein Europa, in dem allen Menschen ein gutes Leben ermöglicht wird.

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DIGITALE REVOLUTION FÜR DIE MENSCHEN STATT FÜR DIE INTERNET-RIESEN.

Neue Technologien und das Internet verändern unsere Welt unaufhörlich. Die Geschwindigkeit dieses Wandels beeinflusst nahezu alle politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche. Es ist die Aufgabe eines starken demokratischen Europas, die Fundamente für eine gerechte Digitalgesellschaft zu legen. Damit alle vom digitalen Wandel profitieren. Digitalisierung verändert insbesondere unsere Arbeitswelt grundlegend. Sie birgt Möglichkeiten und Chancen für eine bessere Arbeitswelt, wenn sie gemeinsam mit den Beschäftigten gestaltet wird, birgt aber auch das Risiko unsicherer und prekärer Arbeitsbedingungen. Wie jeder technologische Wandel folgt auch die Digitalisierung dabei keinem Naturgesetz. Arbeitsabläufe können durch den technologischen Fortschritt effizienter organisiert und Menschen können von belastenden Tätigkeiten befreit werden. Wir sehen die Digitalisierung als Chance, Arbeitszeit zu verkürzen und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Doch wir sind es, die dafür sorgen müssen, das Wohl der Menschen ins Zentrum zu stellen. Im Grunde sind die Rechte, für die wir im digitalen Zeitalter kämpfen, nicht neu für uns: Das Recht auf einen Arbeitsvertrag, ordentlichen Lohn, Urlaub, geregelte Arbeits- und Ruhezeiten, Gehaltsfortzahlung bei Krankheit und vieles mehr.

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EIN BUNTES EUROPA MIT GLEICHEN RECHTEN STATT RÜCKSCHRITT INS LETZTE JAHRHUNDERT.

Europa, ein Ort der Gleichberechtigung, der Vielfalt, der Zukunft und Hoffnung? Das Blatt hat sich gewendet. An vielen Orten Europas wird das Rad der Zeit zurückgedreht. Frauenrechte werden beschnitten, Jugendlichen werden die Perspektiven genommen, rechte wie konservative PolitikerInnen heizen Hass, Rassismus und Diskriminierung an und schränken demokratische Mitbestimmung ein. Wir wollen Europa wieder auf den Weg der Zukunft bringen, hin zu einem sozial gerechten Europa. In dem ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit herrscht, in dem wir für gleiche Rechte und gleiche Chancen sorgen – zwischen allen Menschen, unabhängig von Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung und Identität, Bekenntnis, Bildungshintergrund und Herkunft. Ein Europa der Zukunft ist ein Europa, das zusammenhält.

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NACHHALTIG STATT KURZSICHTIG.

Unser Planet hat Fieber. Die Temperatur steigt und die Auswirkungen sind spürbar. Wir haben nun zwei Möglichkeiten: Entweder wir suchen nationale Antworten und schließen die Augen vor den Überschwemmungen, der Überhitzung und den schmelzenden Gletschern. Oder wir schauen der Klimazerstörung nicht länger zu und nehmen die Herausforderung gemeinsam an. Indem wir mit einem New Green Deal an mehreren Schrauben drehen, um gemeinsam unseren Planeten zu retten: Investitionen in Innovationen und zukunftsfähige Produktion, Energiewende starten, CO² drastisch reduzieren, unser Wasser schützen und vieles mehr. Wir werden Umweltund Klimapolitik im Sinne der Menschen gestalten. Die ökologische und die soziale Frage stehen sich nicht entgegen, sondern gehören immer schon zusammen. Denn alle haben ein Recht auf eine intakte Umwelt. Wir können das Wohlergehen der Menschen nicht von der Qualität unserer Umwelt trennen. Denn noch haben wir die Chance, die Wende in der Umwelt- und Klimapolitik herbeizuführen und den Weckruf der Jugend ernstzunehmen. Aber wir müssen jetzt damit beginnen.

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Unsere KandidatInnen

Andreas Schieder

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